Bussgeld – was nun?

Bußgelder sind ärgerlich. Insbesondere, wenn sie im Verkehrsrecht zu Punkten im Verkehrszentralregister führen. Eingetragen werden in Flensburg Bußgelder von mindestens 40.- EUR und strafgerichtliche Verurteilungen im Zusammenhang mit dem Straßenverkehr. Ein Fahrverbot oder die Entziehung der Fahrerlaubnis können existenzbedrohend werden.

Hier müssen Sie schnell, möglichst schon im Rahmen der Anhörung tätig werden.

Unbedachte Äußerungen im Anhörungsverfahren können aber zu erheblichen Problemen führen. Hier sollten Sie möglichst frühzeitig einen im Verkehrsrecht erfahrenen Rechtsanwalt hinzuziehen.

Zur Vorbereitung eines Beratungsgespräches ist eine Akteneinsicht in die Bußgeldakte unabdingbar. Wir benötigen hierzu eine Kopie des Anhörungsbogens mit Ihren persönlichen Daten und eine Vollmacht im Original, die Sie hier ausfüllen und ausdrucken können.

Vollmacht

Teilen Sie uns weiter mit, ob Sie über eine Rechtsschutzversicherung verfügen, damit wir diese rechtzeitig informieren können.

Wenn Sie bereits einen Bußgeldbescheid erhalten haben, ist Eile geboten, da die Einspruchsfrist nur zwei Wochen ab Zustellung beträgt.

Wir sollten dann alles weitere im Rahmen eines persönlichen Gespräches klären. Bitte vereinbaren Sie einen Rücksprachetermin.

Hier können Sie einen Rücksprachetermin vereinbaren:

Ihr Name (Pflichtfeld)

Ihr Vorname

Ihre Email (Pflichtfeld)

Sind Sie Mandant?
JaNein

Betreff (Pflichtfeld)

AnhörungsbogenBußgeldbescheid (Zustelldatum angeben)

Ihre Nachricht

Bitte um Rückruf statt Email?
JaNein

Ihre Telefonnummer

Anlage übersenden? (max. 1 Mb; .pdf, .doc, .txt, .rtf)